Montag, 8. Juli 2013

Schweden 2013 - Land in Sicht

Wir Tuckern gerade an der Rügener Kreide vorbei. In etwas weniger als einer Stunde sollten wir Sassnitz erreicht haben. Allen macht die Hitze unter Deck in Verbindung mit dem von uns konsumierten Kantinenessen zu schaffen. Ein Schuss Seekrankheit konnte auch dabei sein. Wir werden den Rest der Reise wohl besser an Deck verbringen.


Sassnitz kommt in Sicht. Jetzt müssen wir nur noch um den Zipfel herum und dann anlegen. Aber nein, es muss zunächst noch ein Übungsmanöver abgehalten werden. Die Rettungsboote werden zu Wasser gelassen und wieder eingeholt. Erst danach geht es weiter und die 20 min Zeitgewinn sind wieder dahin. Naja war wohl so geplant.

In Schweden 2013 - Leinen los

So der Kessel wird angeheizt und die Segel werden gesetzt. Alle Mann auf Deck und klar zum Ablegen! Kurs Süd - Südwest, Volldampf voraus!

In die Takelage ihr wimmernden Seeratten!

Kurs liegt an, alles klar bei Kessel?

Leinen los!

Schweden 2013 - Abschied von Schweden

So nun stehen wir wieder in der Schlange zu Abfahrt nach Deutschland bereit. Eben dockt auch unserer Fähre nach Sassnitz an.


Alle Mitreisenden haben vor wenigen Minuten ein durchweg positives Fazit zu unserem Urlaub gezogen.

Daniel: "War richtig jut! Schön stressfrei."
Torsten: "Das hamma gut hingekriegt!"
Sören: "Durchweg gelungene Tour, da gibt nix zu meckern!"

Trotzdem sind wir nicht traurig, weil der chillige Rest unseres Urlaubs auf dem schönsten Zeltplatz der Welt noch vor uns liegt.

Bye Bye Schweden.



Sonntag, 7. Juli 2013

Schweden 2013 - Zurück an der Südküste

Nach einem wunderschönen gemütlichen Frühstück machten wir uns auf den Weg zu einer Stippvisite nach Bullerby. Wir sind alle nicht so die Experten in Sachen Bullerbü Kinder daher zog es uns bald weiter nach dem wir dort ein paar Fotos geschossen hatten. Eigentlich wollten wir auf halben Weg nach Trelleborg eine Übernachtung suchen,   aber die von uns aufgesuchten Zeltplätze waren meist extrem überfüllt oder entsprachen nicht ganz unseren Vorstellungen. Schließlich beschlossen wir bis zur Küste im Süden durchzufahren und ich rief unterwegs diverse Zeltplätze an der selbigen an, um eine Unterkunft klar zu machen. Leider sah es eine ganze Weile nicht so gut aus und wir waren schon mitten in Malmö als eine nette Dame vom Granhyddans Zeltplatz zurück rief (beim ersten Gespräch wurden wir getrennt) und uns eine Stuga für 3Personen für 450SEK anbot. Dankend nahmen wir das Angebot an und hielten gleich noch in Trelleborg um uns vom Damokles-Schwert des FRÜH AUFSTEHEN MÜSSEN zu retten und buchten unsere Fähre von Dienstag 7:45 auf Montag 12:45 um.
Danach gings ab zum Zeltplatz wo wir ein niedliches Hüttchen im sehr gepflegten Zustand bezogen. Nach einem kleinen Grillerchen mit marinierte Entre Cotes und einer sportlichen Einlage (Cross Boules) sitzen wir nun in der prallen Sonne und schlürfen unsere letzten schwedischen Gerstenkaltschalen.


Samstag, 6. Juli 2013

Schweden 2013 - Wandeln auf Astrid Lindgrens Pfaden

So jetzt sind wir gerade im Herzen der Lindgren'schen Gechichtenwelt angekommen und haben Quartier in einem sehr hübschen Appartement bezogen auf dem Zeltplatz Nossenbaden an einem See nahe bei Vimmerby. Da es erst 15:00 Uhr ist haben wir nur einige Taschen "abgeworfen" und uns gleich wieder auf den Weg gemacht. Denn es gibt einiges zu entdecken! Also fahren wir erstmal zum Katthult Hof, bekannt aus den "Michel aus Lönneberga" Filmen, der hier übrigens Emil heißt. Der Name Emil wurde für die deutschen Leser damals extra geändert, da man die Verwechslungsgefahr mit der Buchfigur Emil aus dem zu der Zeit gerade ebenfalls erschienenden  Kinderbuch "Emil und die Detektive" von Erich Kästner für zu groß hielt.
Katthult ist sehr gut ausgeschildert obwohl der Hof eigentlich anders heisst. Hier wurden die bekannten Verfilmungen gedreht. Für 20SEK kann man auf dem kleinen Gehöft den Schuppen bewundern in dem Michel Zuflucht vor seinem wütenden Vater sucht und seine umfangreiche Sammlung von Holzschnitzfiguren bestaunen. Auf den Fahnenmast wo im Film Klein Ida hochgezogen wurde hätten Torsten und ich beinahe den DANIEL in luftige Höhen befördert. Das wäre bestimmt ein Hammer Fotomotiv geworden wenn Daniel mitgespielt hätte.
Anschließend sind wir noch etwas weiter gefahren um die Kvilleken zu besuchen, die wohl älteste Eiche Schwedens die mit über 1000 Jahren und mehr als 4m Durchmesser wirklich ein imposanter alter Baum ist. Ein Cache der sich in der Nähe vor uns versteckte haben wir gleich auch noch kassiert.
Zurück in unserem Quartier hat uns Daniel noch ein lecker Frikassee gezaubert und wir haben den Abend mit Livemusik vom Strand und interessanten Kulturbeobachtungen (in unmittelbarer Nähe befand sich ein Kinderspielplatz und das Sanitärgebäude) auf unserem Balkon verbracht.

Schweden 2013 - Vimmerby wir kommen

In diesem Moment rollen wir gemütlich auf der E4 aus Stockholm in Richtung Süden. Unser Ziel heute ist das 300km entfernte Vimmerby wo sich im Umkreis von 30km diverse Örtlichkeiten aus den Astrid Lindgren Büchern befinden. Unter anderem der Katthult Hof Lönneberga und Bullerby bekannt aus "Michel aus Lönneberga" und "Wir Kinder aus Bullerbü".


Schweden haben komische Hobbies!

Freitag, 5. Juli 2013

Schweden 2013 - Sightseeing in Stockholm

Stockholm ist wirklich eine sehr interessante und schöne Stadt. Ein Wunderland für alle Shopping Fanatiker. Es gibt gefühlte 1000 H&M und fast ebenso viele Ikea und noch mal doppelt so viele andere Boutiquen und Schuhläden. Es ist soviel zu entdecken das man förmlich erschlagen ist.
Neben der Shoppingkultur ist ebenso zahlreich die Theaterkultur vertreten und die zahlreichen Museen von denen wir uns das Wasamuseum rausgepickt haben. Dort wird die "Wasa" ausgestellt. Das stolze Flaggschiff von Gustav II Adolf, welches leider gleich bei der Jungfernfahrt im Hafen gekentert und gesunken ist. Über 50 Seeleute wurden mit in den Tod gerissen. Das extrem hohe und schlanke Schiff war mit zu wenig Ballast im Kiel und mit 60 Kanonen kopflastig und vermutlich daher sehr instabil. In den 50igern des letzten Jahrhunderts wurde die Wasa im Stockholmer Hafen wiederentdeckt und etwa 10 Jahre später geborgen. Das Segelschiff war erstaunlich gut erhalten und ist so ziemlich das einzige erhaltene Schiff aus der Zeit.
Anschließend haben wir eine Hopp On - Hopp Off Fähre bestiegen und sind rüber in die Altstadt - Gamla Stan gefahren. Dort in den belebten engen Gassen kann man prima bummeln und dieser Stadtteil hat einen ganz eigenen Charme. Ungefähr beim königlichen Schloss tauchten wir wieder aus dem Gassengewirr auf. Mitten in eine Demonstration für ein von China unabhängiges Turkistan (? weisser Sichelmond und Stern auf blauem Grund).Wir kauften uns nen Hotdog und machten uns wieder auf den Weg zu einer Hopper-Fähre.
Die Hopp On - Hopp Off Fähren (und Busse) sind eine coole Möglichkeit schnell von A nach B zu kommen oder erstmal eine Rundfahrt durch die Stadt zu machen. Zum Abschluss kaschten wir uns noch ein paar Caches und fuhren dann zurück zu unserer Unterkunft.
Ein weiterer Besuch in Stockholm ist wohl Pflicht, da es noch enorm viel zu sehen gibt. Zum Beispiel Skansen, Astrid Lindgreen Museum, Abba Museum, Nordisches Museum, Wikinger Museum, Stadthuset, Dramatisken uvm.

Donnerstag, 4. Juli 2013

Schweden 2013 - Ankunft in Stockholm

Unsere Unterkunft hier in Stockholm ist zwar vergleichsweise günstig aber auch mehr als bescheiden. Nach unserem kleinen Haus am See dachte keiner von uns, dass es noch kleiner geht. Der winzige Raum muffelt zudem noch nach altem Wischmopp. Aaahh es ist der alte Wischmopp. Kaum ist der entfernt ist es gleich besser. Naja wir sollen hier ja nur schlafen nicht wohnen.

Schweden 2013 - Auf dem Weg nach Stockholm

Nach dem wir uns heute gegen 8:45 aus den Betten gequält hatten haben wir unsere 7(0) Sachen gepackt und uns anschließend auf den ca. 400km langen Weg nach Stockholm gemacht, wo wir uns ja bereits gestern eine kleine 10qm Stuga gemietet haben.
Auf der E18 kommt man über aus flüssig vorran, wenngleich es sowohl spannendere als auch schönere Straßen gibt. Auf jeden Fall erfüllt sie ihren Zweck und bringt uns schnell in Richtung Osten.
Eine enorme Menge an alten Ami-Schlitten begleitet uns. Vor allem große Straßenkreutzer wie Chevy Impala, Buick's, Pontiac's aber auch Muscle Cars wie Ford Mustang, Dodge Challenger und einige Hot Rods. Eine kleine Internetrecherche ergab das die alle zum "Power Big Meet" , einem riesigen US Oldtimer Treffen fahren.
Unser Weg heute führt uns noch ein Stück weiter bis in die schwedische Hauptstadt.

Mittwoch, 3. Juli 2013

Schweden 2013 Spontan

sooo... dann mal los... wir gucken gleich noch nen filmchen... also, nachdem wir spontan ! um einen Tag verlängert hatten, legten wir uns ( torfte pennte noch) noch nen stündchen auf`s Ohr um dann gemütlich zu frühstücken. Dann überlegten wir uns, was wir den nachmittag noch so lustiges treiben wollten und entschieden uns spontan ! zu ner alten eisenverarbeitungssiedlung zu fahren. Das Museum war recht interessant ( machte zwar den Eindruck, daß allet zusammengetragen wurde ) und von den alten Fabrikgebäuden standen nur noch steinerne Ruinen aber die caches in der Umgebung sollten sich nicht länger vor uns versteckt halten. Auf dem Rückweg gings dann noch zu nem alten Schiffsgrab, hmm... da lagen dann nur grosse steine rum, auch jut... zwischen durch noch schnell zum coop - ich weiss nicht, irgendwer trinkt hier immer mein bier aus... den krich ich noch... so, morgen gehts dann ab nach stockholm, sören hatte spontan ! via mail vorgebucht. Bin mal gespannt wie`s wird !!!   bis zum nächsten eintrag ...

Dienstag, 2. Juli 2013

Schweden 2013 Ronjas Burg

Heute am Dienstag stand die Burg aus dem Kinderfilm Ronja Räubertochter auf dem Programm, da ich diesen Film bis dato noch nicht gesehen hatte haben wir uns den Abend zuvor selbigen angeschaut.  Während des Frühstücks blätterte ich in Prospekten und mir fiel ein Bild auf welches ein Kanal mit Schiff über einem Fluss zeigte zusätzlich überspannt von einer Eisenbahnbrücke. Später stellte sich heraus das all das noch von einer Straßenbrücke überspannt war, die Schweden haben es also drauf. Da dieser Kanal auf dem Weg zu Ronja lag beschlossen wir dort kurz halt zu machen. Gesagt getan zumal Sören noch ein paar Caches dort entdeckt hatte. Bei schönem Wetter begutachteten wir dieses technische "Denkmal" mit 6 Staufen und schnappten uns die nicht schwierigen Caches. Noch ein Eis und wir "reiten" weiter zur Mattis-Burg. Am Parkplatz angekommen wollen wir erst eine Stärkung zu uns nehmen in Form einer 5min Terrine. Leider stellen wir fest das alles da ist außer der Topf zum Wasser erhitzen, die Schuld können wir keinem geben, sind ja alle da. Gut dann halt nur Polarbröd mit Tubenkäse. Über Stock und Stein erreichen wir dann endlich den "Berggipfel", 140m, auf dem die Burg von Ronja, wohl nur als Model, gestanden hat. Der Blick ist trotzdem traumhaft und auch einigen Wilddruden konnte man erahnen. Nach 2h sind wir dann wieder zurück am Parkplatz und nehmen den Cache vor Ort natürlich noch mit. Beim abendlichen Grillen ist die einheitliche Meinung: ein gelungener Tag in Schweden. Wer Fehler im Text findet, jeglicher Art, kann sie natürlich gern behalten. Das wars für heute aus dem schönen Schweden.

Montag, 1. Juli 2013

Schweden 2013 - Unser kleines Haus am See

Huch, hier hat ja noch niemand was geschrieben...na dann: also, rauf auf'n Platz und nach 'ner Hütte gefragt,
"ja, wir  haben da eine wunderschöne und direkt am See"... na dann " Das nehmen wir", gesagt, getan ! Voller Erwartungen ab über'n Zepla, vorbei am Sanitärhaus und es zog und zog sich und ich dachte mir so, das wird aber ein weiter Weg... um die Ecke gebogen, noch ne kleine Senke und da stand Sie, auf 'nem Fels und direkt am See... herrlich ! Sören überlegte kurz, ob er bis direkt davor fahren sollte, prüfte zusammen mit Torfte die Lage und Sie entschieden sich: juüü, datt geit... nich schlecht für so`n peugeot :)
nun hiess es: allet raus aus'm Auto und einziehen. Doch vorher: "Bevor wir loslegen - Prost !"
Wir haben dann zum Abend den Grill angemacht und die letzten Würstchen verputzt. Danach mussten wir uns noch "Ronja Räubertochter" anschauen, es sollte ja schließlich am nächsten Tag auf den Spuren dieses Films gewandert werden ;)
Nun war es an der Zeit das Klo aufzusuchen, da viel mir doch wieder ein wie weit es war, ich würde sagen, hin soweit wie wie auf'm C59, die Strecke von Nico + nochmal die Hälfte dazu, ja, dürfte hinkommen... zum Glück hatte sich Sören am nächsten Tag in einem Nebenhaus umgesehen (wird wohl so eine Art Jugendherberge gewesen sein) und   eine weitere Möglichkeit gefunden und das war dann nicht mehr all zu weit...
Zum Haus: mit Terrasse und einem wunderschönen Blick über den See. Herrlüch !!! Das Wetter hielt sich, O.K. kurz mal leicht geregnet, aber ab da ging's dann stätig bergauf...
Einrichtung war wie immer, spartanisch und etwas älter, aber ausreichend... allein der Blick und die Abgeschiedenheit machte allet wieder wett... ich fand's top und die anderen Beiden wohl auch, sonst hätten wir ja nicht spontan verlängert.
So viel von meiner Seite zum Haus...

Schweden 2013 - Unser kleines Haus am See

Huch, hier hat ja noch niemand was geschrieben...na dann: also, rauf auf`n Platz und nach ner Hütte gefragt,
"ja, wir  haben da Eins, wunderschönes und direkt am See"... na dann " Das nehmen wir", gesagt, getahn ! Voller Erwartungen ab übern Zepla, vorbei am Sanitärhaus und es zog und zog sich und ich dachte mir so, das wird aber ein weiter Weg... um die Ecke gebogen, noch ne kleine Senke und da stand Es, auf nem Fels und direkt am See... herlich ! Sören überlegte kurz, ob er bis vor fahren sollte, prüfte zusammen mit Torfte die Lage und Sie entschieden sich: juüü, datt geit... nich schlecht für so`n peugeot :)
nun hiess es allet raus aus`n Auto und einziehen, doch vorher: bevor wir loslegen - Prost !
Wir hatten dann zum Abend den Grill angemacht und die letzten Würchtchen verputzt. Danach mussten wir uns noch Ronja, die Räubertochter anschauen, es sollte ja schliesslich am nächsten Tag auf den Spuren dieses Films gewandert werden ;)
Nun war es an der Zeit das Klo aufzusuchen, da viel mir doch wieder ein wie weit es war, ich würde sagen, hin soweit wie wie auf`n C59, die Strecke von Nico + nochmal die Hälfte dazu, ja, dürfte hinkommen... zum Glück hatte sich Soren aum nächsten Tag in einem Nebenhaus (wird wohl so eine Art Jugendherberge gewesen sein)  eine weitere Möglichkeit um zu... gefunden und das war dann nicht mehr allzuweit...
Zum Haus: mit Terrasse und einem wunderschönem Blick übern See herrlüch !!! Das Wetter hielt sich, O.K. kurz mal leicht geregnet, aber ab da gings dann stätig bergauf...
Einrichtung war wie immer, sporadisch und etwas älter, aber ausreichend... allein der Blick und die Abgeschiedenheit machte allet wieder wett... ich fand`s topp und die anderen Beiden wohl auch, sonst hätten wir ja nicht spontan verlängert..
so viel von meiner Seite zum Haus...

Schweden 2013 - Panzersperren

An einem kleinen See bei Ed machen wir Pause und kochen uns eine 5min Terrine. Hier haben die Schweden in den 40igern aus Angst vor einer deutschen Invasion Panzersperren und Maschinengewehrstellungen errichtet. Die steinernen Panzersperren sind noch zu sehen.

Schweden 2013 - Fjällbacka

Gestern sind wir nach einem schönen Frühstück mit getoastetem Toast gegen 10:00 aufgebrochen und nach Fjällbacka gefahren.Da wir dem WWW sei Dank inzwischen in Erfahrung bringen konnten wo sich die Wolfsklamm aka Kungsklyfta genau befindet war die Anfahrt diesmal kein Problem. Mitten im idyllischen Hafen von Fjällbacka gibt es nicht nur eine Statue von Ingrid Bergmann zu bestaunen, die wo von hier stammt, sondern es führt auch eine steile Holztreppe zu besagten schmalen Felsspalte hinauf. Nach einer kurzen Pause im Sonnenschein, bei der wir noch einen Geocache lokalisierten machten wir uns an den Aufstieg. Die Klufft ist zwar nicht sehr tief aber durchaus beeindruckend. Im hinteren Teil hängen riesige Felbrocken eingeklemmt über unseren Köpfen, welche man auch im Ronja Räubertochter Film erkennen kann. Dort spielen auch die anderen Szenen im Film. Wir klettern eine noch steilere Treppe hinauf und aus der Enge der Felsen hinauf und werden mit einem genialen Blick über den Hafen und die umliegenden Schäreninseln belohnt. Nach kurzer Suche finden wir auch den angepeilten Cache und treten den Rückweg über das Minifjell des kleinen Hausberg von Fjällbacka "Vetteberget" an. Gegen 14:00 zurück am Auto machen wir noch einen kleinen Einkauf und dann übernimmt Torsten das Steuer und wir cruisen in Richtung Osten auf den Vännern See zu.