1. Tag
Nach einer ruhigen Nacht Wildcamping nahe Karlshamn wurde einhellig entschieden das Frühstück vom Parkplatz auf die nahegelegenen Felsen in der Ostsee zu verlegen. Gesagt getan, alles Nötige zusammen gepackt und Abmarsch. Unterweg kurzer Knall, Silvio rutsche aus, stürzte und seine gefüllte Kaffeetasse zerschellte auf dem Felsen. Puh, der Silvio ist Gott sei dank heil geblieben, das wäre es ja gewesen offene Unterarmfraktur am ersten Tag. Wir frühstückten bei schönstem Sonnenschein und beschlossen nocht etwas länger am Ort zu verweilen, also wurde die Angelausrüstung nachgeholt. Hmmm gefangen haben wir leider nix. Gegen 14:00 brechen wir auf und die neue Desti ist Ronneby Havscamping. Schöner Campingplatz an der Ostsee wir entscheiden eine Nacht zu bleiben und bauen auf. Zum Abendbrot bruzelt Stefan unter Schnippelmithilfe von mir und Silvio eine Hammerleckere Kartoffelsuppe. Andreas bereitet einen gemischten Salat zu, Kartoffelsuppe mit Porree und Mohrrüben ist er nicht, selber Schuld. Die Erwachsenen bleiben nicht lang auf und gehen früh zu Bett, ich gehe bewaffne mit Bier und Stuhl noch an den Strand und bewundere den Sternenhimmel bei wolkenlosem Himmel.
2. Tag
Wir werden in unseren Zelten von der Morgensonne zum Aufstehen fast gezwungen. Stefans erste Amtshandlung Solarpanel aufstellen um die Powerstation mit Elektronen zu füllen. Er runzel nach dem Aufbau seltsam mit der Stirn und streift um die entsprechenden Anlagen herum. Seine Er wirkt etwas ratlos denn die Powerstation zeigt trotz ballernder Sonne 0 KW Ladestrom. Shit. Powerstation tiefenentladen sie muß mit dem Kaltgerätekabel ans 230er Netz. Das wurde aber nicht mit genommen und auch im Quaddel, in dem Dank meiner bescheidenen Ordnung oft das eine und/oder andere Utensil zu finden ist, leider nix. Shit again. Ich schlage vor an der Rezeption zu fragen und mache mich mit einem Foto des Kaltgeräteanschlussen auf den Weg. Die doch recht jungen Damen an der Rezeption meinen erstmal sowas haben wir nicht. Ich hake nach und frage wer mir den helfen könnte und sie schicken mich in den Nassbereich zum Janitor/Hausmeister. Den fand ich schnell kniehend und stark schwitzend beim Reparieren einer Steckdose. Ich zeigte ihm das Foto, er überlegt und überlegt und sagt dann ich soll in 15min wiederkommen er baut das vom Drucker der Rezeption ab. Unser Held an diesem Tag. Stefan und ich gehen mit der Sation zur Rezi und erhalten das heilige Kabel. Im Anschluss läd Stefan im SanBereich die Staion auf 15% auf, den Rest macht dann wieder die Sonne. Die Probelmanalyse ergibt Fehlbedienung, die Sation kann kann so eingestellt werden das wenn sie unter einen Ladezustand fällt alle angeschlossenen Abnehmer getrennt werden. Wieder was dazugelernt. Dann bauen wir ab und machen die Stellplätze frei. Die Kinder wollen unbedingt noch zu einem See auf einer fußläufigen zu erreichenden Insel wo man von bis zu 10m hohen Felsen ins Wasser springen kann. Die Erwachsenen rätseln um die Herkunft des Sees, der Name verrät es dann, es war mal ein Steinbruch. Alle haben einen tollen Badespass und springen auch von bis zu 6m hohen Klippen außer Andreas und meine Wenigkeit denn das M in meinem Namen Torsten steht für Mut.
Nach dem Badespaß geht es weiter nach Törestorps Camping, der wird für nicht genehm befunden und wir fahren weiter nach Häljanäs Badplats. Nach dem wir angekommen sind und aufgebaut haben interesiert sich ein Nachbar aus Berlin für die Solarpanels und man kommt ins Quatschen. Auch ein Däne neben uns ist sehr gesprächsfreudig und wir unterhalten uns über die ehemalige DDR. Stefan bruzelt Wurst und Zwiebeln dazu gibt es Nudel und Pesto, super lecker ;). Dann schnapt sich Steffi die Klampfe und wir zeihen um an Lagerfeuer und trällern ein paar Lieder. Auch der Däne, der btw. sehr gut deutsch spicht ist mit seiner Gattin und einem berliner Motoradpärchen am start. Der Däne hat eine Stiege Bier mitgebracht und ist schon so redsehlig das er allen welches anbietet, ich mache mich also ans Werk ;). Die Gespräche zur Völkerverständigung sind vielfälltig und dauern. zu späteren Stunde will sich der Däne noch ein Pils aufmachen, tja er kannte meinen Fleiß diebezüglich nicht, keins mehr da ;) . Aber kein Problem wir schließen gg. 01:00 und mein Weg zum Zelt ist irgendwie nicht mehr gerade..... Tja alles für die Völkerverständigung.....






























