Die nette Dame die in meinem Navi wohnt leitet uns in das Zentrum von Sommacampagnia und wir halten an etwas, dass wie ein Einkaufszentrum aussieht.
Leider ist die gesamte obere Etage wegen Bauarbeiten gesperrt und wir müssen mit dem mittelmäßig ausgestatteten Supermarkt im Erdgeschoss vorlieb nehmen und können von unseren drei Aufgaben nur den Getränkekauf abschließen und das sehr sehr laaaaangsaaaam.
Es regnet immer noch in strömen und nach dem Daniel eine eilige Zigarette durchgezogen hat kann er mit Google's Hilfe einen potentiellen Einkaufspark ganz in der Nähe ausmachen.
Der bei Sola gelegene Einkaufspark entpuppt sich als Glücksgriff, denn hier gibt es wirklich alles.
Nach einer Runde im Erdgeschoß sind wir um ein paar Jacken reicher und können schließlich in der zweiten Etage auch unsere letzte Aufgabe, die Medizin erfolgreich abschließen.
Carsten, der großen Optimismus an den Tag legt ersteht außerdem noch eine Sonnenbrille. Auch dies sehr sehr laaaangsam. Während Carsten in der stetig wachsenden Schlange an der Kasse Wurzeln schlägt, reift in uns die Erkenntnis, dass Italiens Bruttosozialprodukt wesentlich besser ausfallen würde, wenn die konsumierten Waren auch nur annähernd in dem gleichen Tempo abkassiert werden würden wie sie die Kunden kaufen wollen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen