Nach einem halben Bummeltag fahren wir am späten Nachmittag nach Lazise einem kleinen Ort am südlichen Ostufer vom Gardasee. Der sehr kleine alte Ortskern ist noch komplett mit einer Stadtmauer umzogen.
Wir halten ganz in der Nähe des Stadttors auf einem sehr gut frequentierten unbewachten und kostenlosen Kiesparkplatz, auf dessen Fläche jedoch mehr Schlaglöcher als PKWs zu finden sind. Direkt nebenan ist ein bewachter kostenpflichtiger Parkplatz den sich zwei schicke Limousinen teilen. Der Besitzer des letztgenannten Parkplatzes sollte vermutlich sein Geschäftsmodell dringend überdenken.
Es ist brüllend heiß. Schnell tauchen wir daher in die Gassen von Lazise ein. Der Schatten zwischen den Häusern bringt leider kaum Abkühlung daher switchen wir nahtlos zu Plan B und versuchen unsere Körpertemperatur mit einem Eis zu senken. Das funktioniert erstmal ganz gut.
Schnell landen wir am winzigen Hafen von Lazise und gehen von dort aus weiter in Richtung der Seepromenade. Hier nehmen wir kurz Platz und genießen den Blick über den See. Bald wird uns wieder zu heiß, was neben der Sonnenstrahlung aber auch an den zahlreichen italienischen Schönheiten liegen mag die hier wandeln.
Wir schlendern zurück in die Gassen der Altstadt und durchqueren diese einmal kreuz und quer, genießen das Flair, weil es sich reimt. Daniel kauft sich ein Basecap damit er sich dieses Jahr nicht wieder in ein Streichholz verwandelt. Dann packt uns unvermittelt der Hunger was bei dem reichlichen Angebot an Gastronomitäten überhaupt kein Problem darstellt. Bei einem gut ventillierten Ristorante am Marktplatz nehmen wir unter einem Sonnenschirm Platz und lassen uns kulinarisch verwöhnen. Pasta und Pizza sind unser!
Die Bedienung ist außergewöhnlich nett und so können wir nur schwerlich losreißen um unseren Besuch mit einem letzten kleinen Verdauungsrundgang abzuschließen.
Lazise ist wirklich ein schönes Fleckchen und bietet dem anspruchsvollen Hobbyfotografen mit seiner Lage am Ostufer gerade in den Abendstunden herrliche Fotomotive mit Sonnenuntergang über dem See.
Wir halten ganz in der Nähe des Stadttors auf einem sehr gut frequentierten unbewachten und kostenlosen Kiesparkplatz, auf dessen Fläche jedoch mehr Schlaglöcher als PKWs zu finden sind. Direkt nebenan ist ein bewachter kostenpflichtiger Parkplatz den sich zwei schicke Limousinen teilen. Der Besitzer des letztgenannten Parkplatzes sollte vermutlich sein Geschäftsmodell dringend überdenken.
Es ist brüllend heiß. Schnell tauchen wir daher in die Gassen von Lazise ein. Der Schatten zwischen den Häusern bringt leider kaum Abkühlung daher switchen wir nahtlos zu Plan B und versuchen unsere Körpertemperatur mit einem Eis zu senken. Das funktioniert erstmal ganz gut.
Schnell landen wir am winzigen Hafen von Lazise und gehen von dort aus weiter in Richtung der Seepromenade. Hier nehmen wir kurz Platz und genießen den Blick über den See. Bald wird uns wieder zu heiß, was neben der Sonnenstrahlung aber auch an den zahlreichen italienischen Schönheiten liegen mag die hier wandeln.
Wir schlendern zurück in die Gassen der Altstadt und durchqueren diese einmal kreuz und quer, genießen das Flair, weil es sich reimt. Daniel kauft sich ein Basecap damit er sich dieses Jahr nicht wieder in ein Streichholz verwandelt. Dann packt uns unvermittelt der Hunger was bei dem reichlichen Angebot an Gastronomitäten überhaupt kein Problem darstellt. Bei einem gut ventillierten Ristorante am Marktplatz nehmen wir unter einem Sonnenschirm Platz und lassen uns kulinarisch verwöhnen. Pasta und Pizza sind unser!
Die Bedienung ist außergewöhnlich nett und so können wir nur schwerlich losreißen um unseren Besuch mit einem letzten kleinen Verdauungsrundgang abzuschließen.
Lazise ist wirklich ein schönes Fleckchen und bietet dem anspruchsvollen Hobbyfotografen mit seiner Lage am Ostufer gerade in den Abendstunden herrliche Fotomotive mit Sonnenuntergang über dem See.
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