Nachdem die Familie aus Loicke den geplanten Urlaub nach Paris in den Herbstferien aus logistischen Gründen verworfen hatte, mußte ein anderer Plan her. Da die Sommerreisegruppe(s. Sverige 2024, weiter unten im Listing) aus Schweden auf dem Rückweg nach Deutschland gerne einen Stop in Dänemark an der Nordseeküste machen wollte, dass Aufgrund des Wetters aber ausfiel, schlug Michi schon am letzten Schwedentag vor, im Herbst ein Haus an besagter Küste zu buchen. Ein passendes Haus mit Whirlpool und Sauna und genug Schlafzimmern war gefunden und so war ich auch dabei.
Die Anreise war getrennt da ich in der Woche vor Urlaub, man kennt es, alles andere zu tun hatte als zu packen. Die Familie stellte die Vorhut und ich folgte nachdem ich alles in AT erledigt hatte so gg 13:00 Uhr. Die Fahrt war bis Flensburg unauffällig, doch dort wurde es dann recht "dick". Das Stauende 5km vor der Grenze vor mir liegend konnte ich noch die letzte Ausfahrt nehmen. Dann iwie durch Flensburg und über einen anderen Grenzübergang. Guter Plan aber die Idee hatten auch viele, viele Andere. Naja mit ca 40min Verlust traf ich dann wieder auf Dänischer Seite auf die Autobahn gen Norden. In Kolding dann links weg Richtung Esbjerg und weiter nach Haurvig. Dort wurde ich schon auf der Hauptstraße vom Empfangskomando Michi und Caja erwartet und zum Haus begleitet, puh geschaffft nach 7:15h. Es ging dann recht zeitig zu Bett.
Am ersten Tag ging es nach dem Frühstück eine Runde um das Ferienhaus, ein sehr schönes und geräumiges, mit allem was man so braucht. Dann gings mit den Lenkdrachen zum spazieren Richtung Strand. Auf dem Weg dorthin nur Autos mit deutschen Kennzeichen, ungelogen... Am Strand erwartete uns außer dem Sand auch ein alter halbversunkener Bunker und ein Schiff im Hintergrund das sich "erleichterte" ;) (Bild s. unten) Das Schiff war wohl mit Küstenschutz beschäftigt verbrachte Sand. Nach der dem Mittagessen gab es eine audgiebige Mittagsruhe, das war super... Am späten Nachmittag gings nochmal raus zum chachen und Pokemons jagen. Zum Abendbrote gab es lecker selbsgemachte Pizza und im Anschluß Catan als Kartenspiel. Und dann endlich ins Bett.
Der 2. Tag führte uns ganztägig ins Lalandia - Sodervig, ein riesen Spaßbad. Das wir dort hinwollten war schon vor Antritt der Reise klar und wer hat wohl "die Badehose vergessen", na klar ich. So kaufte ich mir vor Eintritt eine selbige und wir betraten gg. 10:15 das Rutschenparadies. Wir waren mit fast die ersten un Stefan und Michi sicherten uns gleich prime-Plätze mit Stühlen und Liegen. Die Erwachsenen saunierten und die Kids hatte beim Baden in dieversen Becken ihren Spaß. Zum Mittag gingen wir in 2 Chargen um unsere prime-Plätze nicht zu verlieren. Stefan und ich bestellen jeweils Pommes und ein Carlsberg. Das Carlsberg gibt es in medium oder large. Wir, natürlich die Bescheidensten der Bescheidenen, ordern ein medium. Ausgehändigt bekommen wir einen frischgezapften halben Liter, und so schloß ich die Dänen in mein Herz ;), Nachdem auch ich, nicht als der mutigste bekannt, alle Rutschen ausprobiert hatte und die Uhr 16:15 zeigte, hieß es noch einkaufen und dann heim Abendbrot essen. Alle ware an der Zubereitung des Mals beteiligt, Caja briet das Hack, Finja kochte den Reis, Michi deckte den Tisch, Stefan verrührte alles final und schmeckte ab und ich schnippelte den Porree. Es war sehr lecker ;). Jetzt bin ich aber auch grogy, Stefan ist beim lesen eingeschlafen und während ich gerade schreibe ist Michi noch am Studium dran, die arme. Ggf. kommt nochmal Catana auf den Tisch, ehrlich gesagt glaube ich das aber nicht.



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